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Nachdem die Planungsunterlagen für die Sekundarschule in Tanzania nun komplett sind, ist ab März 2008 mit dem Bau der african-rainbow secondary school in Sumbawanga begonnen worden. Sumbawanga liegt im Südwesten Tanzanias und hat ca. 95.000 Einwohner. Der Besuch einer secondary school in Tanzania dauert 4 Jahre. Der Abschluss ist vergleichbar mit dem deutschen Realschulabschluß. Für die Berechtigung zum Hochschulstudium müssen noch weitere 2 Jahre absolviert werden. Die african-rainbow secondary school ist zunächst für 80 Schüler ausgerichtet. Unterrichtet werden die Fächer Mathematik, Englisch, Chemie, Physik, Geografie, Geschichte, Kisuaheli (Landessprache), Wirtschaft und Staatsbürgerkunde. Geplant ist, die Schule nach und nach auf 400 Schüler zu erweitern. Außerdem soll später die Möglichkeit geschaffen werden, die Hochschulreife zu erreichen. Zu der Schule werden auch ein Labor, Bücherei, Mensa und Küche gehören.
Oktober 2008: der 1. Bauabschnitt der african-rainbow secondary school ist beendet. Inzwischen sind die ersten 4 Klassenräume bezugsfertig, sodass ab Januar 2009 mit dem Unterricht für die ersten 80 Schüler begonnen werden kann. Die Fertigstellung von Küche, Bücherei und Labor erwarten wir für Mitte Februar 2009. Der Bau der african-rainbow secondary school wurde im Oktober durch eine Feier mit vielen Gästen und Chören gewürdigt. Sogar das Fernsehen war dabei!
Baufortschritt der african-rainbow secondary school in Bildern:



Masterplan der african-rainbow secondary school

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Die african-rainbow foundation unterstützt in 2008 unter anderem folgende stiftungseigene Projekte:
Werkzeuge für Berufsanfänger in Rungwe, Tanzania:

Die african-rainbow foundation unterstützt ein Berufsbildungszentrum in Rungwe, Tanzania. 110 junge Frauen und Männer erhalten hier eine fundierte Ausbildung als SchreinerInnen, Kfz--MechanikerInnen, ElektrikerInnen oder SchneiderInnen. Um den jungen Menschen den Start in ein selbständiges Berufsleben zu ermöglichen, erhalten Sie mit Ihrem Gesellenbrief auch einen Satz der wichtigsten Werkzeuge. Durch ihre eigene Arbeitsleistung während der Ausbildung tragen die Lehrlinge einen Teil der Kosten selbst.
Zusätzlich werden jährlich 10 Mädchen unterstützt, die entweder Voll- oder Halb-waisen sind und die sich die Kosten der Ausbildung einschließlich Unterbringung in einem Wohnheim nicht leisten können.
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Schulkinder in Goma, Kongo:
Die african-rainbow foundation finanziert 200 Kindern den Schulbesuch in Ghoma, Kongo. 2/3 von ihnen besuchen die Grundschule, 1/3 die Sekundarschule. Diese Kinder aus sozialschwachen Familien bekommen damit die Chance, daß ihnen Bildung und lebenswichtige Werte vermittelt werden, sodaß sie eines Tages auf eigenen Beinen stehen können und nicht auf der Straße leben müssen.

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Zusätzlich wurden folgende Projekte unterstützt
Das Gye Nyame Projekt

Das Ärzteehepaar Britta und Ori Shwarzman ist seit August 2007 für 3 Jahre in Kumasi / Ghana, um dort in ihren Fachrichtungen Kinderchirurgie und Psychiatrie Kinder und Erwachsene zu behandeln. Sie sind in ein Missionskrankenhaus eingebunden und erreichen mit einer mobilen Klinik abgelegene Regionen.
In ihrem ersten Jahr in Ghana haben sie bei mehr als 2000 Untersuchungen über 1200 Patienten behandelt. Ab Dezember 2008 werden Ori und Britta Shwarzman in ihren jeweiligen Fachgebieten medizinische Assistenten und junge Ärzte unterrichten.
Berichte aus Ghana von den Buschdoktoren

Bericht 1 Bericht 2 Bericht 3 Bericht 4 Bericht 5 Bericht 6
Irente Childrens Home
Die ELCT-NED (Evangelical Lutheran Church of Tansania, North Estern Diocese) hat mehrere soziale Projekte u.a. in Irente: Irente Rainbow School, Irente School for the Blind (Blindenschule) und das Irente Childrens Home (Waisenhaus). Im Waisenhaus werden Kinder bis zum Alter von 2 Jahren untergebracht.
Da die Zahl der Waisenkinder durch die hohe Sterblichkeit der Mütter bei der Geburt und der zunehmenden Aids-Rate bei erwachsenen Angehörigen steigt, werden für die Versorgung der Waisen Spielzeug, Hygieneartikel sowie Personal und Räumlichkeiten benötigt. Bei der Behindertenschule und der Blindenschule fehlt es an Lernmateralien und an gut geschultem Lehrpersonal.
aktuelle Eindrücke der Irente Childrens Home:
 

www.elct-ned.org
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